eine lustige animation mit dem text: frau schulz




07.03.2007

Mein Name ist Jack Bauer Cooper und ich erzähle jetzt die Ereignisse.

Die Ereignisse im Leben von Franziska haben sich in den letzten Stunden überschlagen. Das Leben gleicht einer rasanten Autobahnverfolgungsjagd durch einen Autotunnel. Was ist passiert? Ich bin Spezialagent Jack Bauer Cooper und erzähle die Ereignisse aus meiner Perspektive. Ich gehöre dem Spezialregiment 120 an und arbeite im Auftrag der Regierung. Wir sind eine kleine Gruppe von Spezialisten und mit dem Auftrag unterwegs, Terroranschläge zu verhindern. Ich diene allein der Gerechtigkeit, das wollte ich noch sagen, bevor ich zu den Tatsachen komme. Wir haben Franziska Schulz, 24 Jahre in Berlin Friedrichshain auf der Kreuzung Frankfurter Tor verhaftet und mit zum SR 120 genommen, um sie zu verhören. SR 120 heißt Spezialregiment 120. Wir sitzen am Kottbusser Tor. Dort spielt die Krimiserie Freitag abend im Fernsehen auch. Bei denen im Revier stand der Keller leer. Dort hatte sich ein Kriminalbeamter eine Kneipe aufgebaut und nicht geschafft, sie zu halten. Dort sitzen wir jetzt mit unseren Laptops. Wir haben einen schalldichten Verhörraum, der mit Video überwacht wird. Davor steht ein Monitor, auf dem das Verhör zu verfolgen ist. Da stehen meine Kollegen, die ich jetzt nicht im Einzelnen vorstellen kann. Es reicht das sie meinen Namen kennen, Jack Bauer Cooper.
Sie können mit meinen Kollegen mein Verhör über den Monitor verfolgen:
Jack Bauer Cooper: Also Frau Schulz, wo waren sie am Mittwoch dem 3.3.?
Frau Schulz: Ich war im Friedrichshain. Sie können es im Internet nachlesen.Ist es mein neues Outfit, oder warum halten sie mich fest?
Jack Bauer Cooper: Aha, da also. Haben sie eine Vorstellung, auch nur im Kleinsten, warum sie hier sind?
Frau Schulz: Nein. Ich habe mir erst vor einigen Tagen die Haare gefärbt und abrasiert. Die Zeit ist zu kurz, um Terroristin zu werden.
Jack Bauer Cooper: Nein? Das ist ja blöd.
Frau Schulz: Dann kann ich ja wieder gehen.
Jack Bauer Cooper: Nö. Sie bleiben noch hier zur Beobachtung.
Frau Schulz: Ich bin aber nicht krank. Das ist doch keine Arztserie.
Jack Bauer Cooper: Ach, ja. Dann schicken wir ihnen einen Beamten hinterher.
Frau Schulz: Warum machen sie das nicht selbst?
Jack Bauer Cooper: Ich bin an den wirklichen Verbrechern dran.
Frau Schulz: Ich bin doch ihre einzige Spur.
Jack Bauer Cooper: Stimmt.
Frau Schulz: Dann lassen sie mich frei und verfolgen mich. So als ein Lockvogel.
Jack Bauer Cooper: Das ist doch zu gefährlich.
Frau Schulz: Das ist die einzige Chance Jack.
Jack Bauer Cooper: Gut. Franziska.
Frau Schulz: 20 Euro die Stunde.
Jack Bauer Cooper: Geht, klar. Ich sag der Buchhaltung Bescheid.
Frau Schulz: Dann bleib mir einfach an den Fersen. Da wir nicht wissen, was die Verbrecher wollen, bekommen wir es so heraus.
Ich habe Frau Schulz die Hand geschüttelt. Sie ist wieder zurück zum Frankfurter Tor und verschwunden. Wir vermuten, dass sie in Weseram ist oder vielleicht ist sie tatsächlich entführt. Das erzähle ich ihnen, wenn ich mehr weiß.

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09.03.2007

Spur von Frau Schulz aufgenommen

nur eine kurze Mitteilung von mir an dieser Stelle,
Franziska wurde über ihr Handy geortet. Wahrscheinlich ist sie entführt worden. Es wird alles unternommen, um sie zu befreien, später mehr...Jack Bauer Cooper

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10.03.2007

Entführung in Weseram

Wir sind mit einigen Polizisten in Weseram. Unsere mobile Abhörstation liegt hinter dem Haveldeich versteckt, so dass uns die Terroristen nicht sehen können. Frau Schulz ist in ihrem Schloss. Sie kann sich frei bewegen. Sie könnte zu den Nachbarn fliehen. Wir checken gerade, ob die Nachbarn zu Hause sind. Ich höre einige Geräusche von den Nachbarn. Es ist ein älteres Ehepaar, das gerade beim Kartoffelschälen ist.
Sie sind etwas überrascht, dass wir bei ihnen unsere Laptops aufstellen mussten, aber wir brauchen einen Satelliten, um die Terroristen auf der anderen Seite des Weges zu überwachen. Da ist uns die Sicherheit von Frau Schulz sehr wichtig. Wir wissen noch nicht, was die Terroristen von ihr wollen. Vielleicht gehe ich nachher mal rüber und frage nach, was sie vorhaben oder wir schicken Frau Schulz Nachbarn rüber. Das ist natürlich gefährlich. Dann arbeiten wir außer mit Frau Schulz mit weiteren Zivilisten, was eigentlich nicht in unserem Interesse ist.
Es berichtete in Kürze Jack Bauer Cooper.

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11.03.2007

Terrorspiel mit dem Computer

In dieser Nacht ist eine fürchterliche Aufregung gewesen. Mir sind die brandenburgischen Polizeikollegen etwas zu brutal vorgegangen. Sie haben das Ehepaar umquartiert, das wir beim Kartoffelschälen unterbrachen. Das hat die Frau nicht verkraftet, denn sie hatte seit zehn Jahren ihr Haus nicht mehr verlassen und liegt jetzt im Krankenhaus in Brandenburg und wird medizinisch betreut. Der Mann sitzt neben ihr. Wir versuchen behutsamer vorzugehen. Die Terroristen haben mittlerweile mitbekommen, dass wir sie überwachen. Sie haben eine bessere technische Ausrüstung als wir hier. Ich habe schon meine Kollegen in der CTU gebeten mir eine andere Ausrüstung zu schicken, so schnell wie es nur geht. Wir haben es hier mit Internetterroristen zu tun. Mein Name ist Jack Bauer Cooper und ich berichte über die Ereignisse der vergangenen Nacht. Die Terroristen haben uns geortet und auf unsere Laptops ein Computerspiel geschickt. Wir spielen jetzt in zwei Mannschaften gegeneinander. Ich kannte das Spiel bisher noch nicht. Es ist eine Neuentwicklung aus China. Wir wissen also jetzt, dass die Terroristen aus China kommen...Jack Bauer Cooper

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12.03.2007

In der Hand chinesischer Wirtschaftsspione

"So schnell schießen die Preußen nicht", meinte der brandenburgische Beamte zu mir. Das machte mich widerum immer nervöser und ich begann mit dem rechten Fuß, am Stuhlbein zu ditschen. Seine Kollegen spielten noch das chinesische Spiel, dass die Terroristen ihnen auf die Laptops geschickt hatten.
Ich habe eine telefonische Verbindung mit der Geisel Frau Schulz. Sie hatte ihr Handy unbemerkt angeschaltet.
Die Terroristen schauten die Abendschau und versuchten die Wörter nachzusprechen, was ihnen nicht so gelang. "Binnenlandlage" oder "Beutekunst" - dieses Wort gefiel den Gaunern am meisten.
Was hier geschah, war ein Beutefeldzug im großen Stil. Er betraf geheimes Wirtschaftswissen. Sie hatte ein Gespräch mit angehört.
"Ihr spioniert Wirtschaftsdaten aus. Wozu braucht ihr mich?", fragte Frau Schulz mutig.
"Wirklich gut mitgedacht, wir haben die Daten bereits und du bist unser zusätzliches Pfand für die Prämie. Wir werden nämlich sehr schlecht bezahlt." sagte einer der Chinesen und nahm ihr das Handy ab...Jack Bauer Cooper

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13.03.2007

Goldgräber im Internet

Frau Schulz hatte sich durch ihre Frage in Lebensgefahr gebracht. Die Terroristen verstanden keinen Spaß. Sie kamen nicht wie zuerst angenommen aus China, sondern aus Berlin-Marzahn. Sie hatten eine deutsche Schule besucht und sind auf eine deutsche Universität gegangen. Dann hatten sie einen Job in China bei einer Computerfirma gefunden, die sie anständig bezahlte.
Später hatten sie heraus gefunden, was sie dort machen sollten. Es ging um eine Art gut bezahlte Aquise.
Die Auftraggeber sparten sich die langen Auswertungen von unzähligen "Telefoncalls". Es wurde keine Telefonfirma mit einer Umfrage beauftragt, die Kunden ausspioniert, was sie an Infrastruktur haben. Diese Goldader war geschürft. Die Goldgräber die jetzt noch per Telefon unterwegs waren, die werden gleich vom Sekretariat abgewimmelt.
Deswegen spionierten die chinesischen Jungs Firmendaten übers Internet aus. Es ging um "technische Standards", die in der Firma verwendet werden.
Für diese Daten zahlen dann widerum andere. Die Daten werden frisiert und weiterverkauft, weil man damit verdienen will.
Frau Schulz lag gefesselt und geknebelt auf dem Boden. Die Terroristen machten ein Foto mit ihrem Handy und schickten es mir aufs Handy mit der Bemerkung:
"Hallo Jack Bauer Cooper, deiner Kleinen geht es gut. Ruf doch mal für uns deine Regierung an. Wir haben interessantes Material aus ihrem Regierungsserver. Wir dachten an ein sechsstelliges Honorar. Das Material bekäme sonst unsere Regierung in Peking, Grüße"
-eine Frechheit, Jack Bauer Cooper

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14.03.2007

Frau Schulz gerettet von Jack

Mein Team stürmte gestern die Hütte von Frau Schulz in Weseram. Ich hatte es zusammengestellt aus brandenburgischen Polizisten. Anfangs dachten wir die Terroristen hätten sich in Weseram versteckt. Gestern hatte ich noch ein Foto von Frau Schulz aufs Handy bekommen und ich konnte kurz mit ihr sprechen.
Nachdem wir die Hütte eingeommen hatten, sahen wir, dass es hier weder Laptops noch Entführer gab. Frau Schulz saß gefesselt am Boden und hatte einen widerlichen Lachkrampf. Wir brachten sie in ein Krankenhaus, weil sie unter Schock stand. Waren wir einem Internetstreich auf den Leim gegangen? Wir hatten Terroristen hier in Weseram beobachtet. Hatten wir falsche Koordinaten?
Frau Schulz war so zugerichtet worden, dass sie uns vorerst keine Auskunft geben konnte. Sie hatte einen Zettel in der Hand. Es war eine Art Einkaufsliste zum Frühstück im Kanzleramt. Die Terroristen bestellten grünen Tee und Bisquit. Wir hatten in der Zwischenzeit heraus gefunden, um wen es sich bei den Entführern handelte, aber das half uns im Moment wenig.
Was hatten wir übersehen? Waren sie wirklich verschwunden? Wir wollten die Aktion schon abbrechen, da sagte ich meinen Kollegen, dass sie noch einmal das gesamte Schloss durchsuchen sollten. Die Terroristen mußten noch hier sein, oder einen unterirdischen Ausweg gefunden haben, um zu fliehen. Irgendeinen Hinweis mussten sie hinterlassen haben, niemand ist perfekt. Vielleicht hatten sie eine elektronische Lichtschranke aufgebaut, hinter der sie sich versteckten.
Es spielte bisher niemand ungestraft mit Jack Bauer Cooper Katz und Maus.
gezeichnet Jack Bauer Cooper, Weseram/Havel.

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15.03.2007

Jack Bauer Cooper mit Krise

Ich konnte es nicht begreifen, dass mich die Terroristen so gelinkt hatten. Ich ging durch das leere Haus und suchte nach irgendeinem Hinweis. Irgendetwas mussten wir übersehen haben. Nur was war das? Während ich in den leeren Räumen suchte, kratzte das Kinn, dann der Kopf, dann der Hintern und der Ellbogen. "Immer dieser Juckreiz bei Streß," dachte ich. Dann juckte auch noch die Schuhsohle. "Ich kann mir jetzt nicht die Schuhe ausziehen und an den Fußsohlen kratzen. Was sollen die brandenburgischen Dorfpolizisten von mir denken. Schließlich bin ich bei denen so etwas wie ein Idol. Ach was, Idole dürfen auch menschlich sein." Ich zog mir die Schuhe und Strümpfe aus und ging barfuß über den Acker. "Ich geh zur Havel," rief ich den Dorfpolizisten zu. "Manchmal war es schwer Jack Bauer Cooper zu sein. Auch noch Schnupfen," stöhnte ich. "Nachher werde ich diese Notizen löschen. Wäre ich doch wie mein Vorbild Spezialagent Cooper, der seine Fälle im Traum löste." Ich stakte durch den modrigen Sand im Haveltal und trat auf einen Frosch. Dann mußte ich warten, weil eine Herde Kühe vor mir auf die Weide getrieben wurde. Ich stand auf dem Haveldeich und suchte nach Spuren am Ufer. Hier mußten die Terroristen abgefahren sein. Ich sah Spuren von einem Schnellboot. Dann fiel mir etwas auf, das im Wasser lag. Es war eine Leiche. Ich zog den toten Körper aus dem Wasser. Es war ein junger chinesischer Mann. Ich rief die Dorfpolizisten an und die CTU in Berlin. Dann zog ich meine Schuhe wieder an und durchsuchte den Toten nach Identitätshinweisen...Jack Bauer Cooper

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18.03.2007

Alle krank

Jack Bauer Cooper hat sich eine Erkältung geholt, weil er barfuß über den Acker im Haveltal gegangen ist. Frau Schulz und ihre kartoffelschälenden Nachbarn liegen im Krankenhaus. Die brandenburgischen Dorfpolizisten sind von den Ereignissen so mitgenommen, dass sie krank geworden sind. Daraus folgt eine Pause in der Ermittlungsarbeit. Jack Bauer Cooper hat eine Erklärung an die Bundesregierung abgegeben, in der vor den chinesischen Terroristen und ihrer Einladung zum Tee unterrichtet wird. Die Leiche ist in Untersuchungshaft. Jetzt kurieren sich erstmal alle aus, dann lesen sie weiter...

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26.03.2007

Die CTU-Spezialeinheit in Kreuzberg und Peking

Es hat einige Zeit gedauert bis alle wieder gesund geworden sind. Der eine oder andere der Beamten hustet noch. Ich fuhr nach Berlin zur CTU in Kreuzberg am Kottbusser Tor. Die CTU ist eine Spezialeinheit der deutschen Regierung. Sie arbeitet aber auch auf eigene Faust, wenn es darum geht, eine höhere Gerechtigkeit zu verteidigen. Wem die hochausgebildeten Agenten unterstellt sind, entscheidet sich erst mitten im Auftrag, wenn neue manchmal ungeheuerliche Fakten auf den Tisch kommen. Terroranschläge und Entführungen via Fernsehkamera erfordern ganz andere Strategien von den Beamten, die mental bestens trainiert sind. Nachdem ich mich mit meinen Kollegen abgestimmt hatte, wer die Terroristen sind und wo sie her kommen, beschlossen wir die gesamte Abteilung nach China zu verlagern. Alle packen ihre Laptops ein und werden nach Peking geflogen. Dort wollen sie die chinesische Hacker-Szene etwas durchleuchten und deren Computerfirmen besuchen, bei denen sie angestellt sind, um Firmendaten auszuspionieren. Noch ist nicht bekannt, worum es sich bei den von den Terroristen erwähnten geheimen Regierungsdaten handelt. Wir tappen immer noch im Dunkeln, gezeichnet Jack Bauer Cooper.

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01.04.2007

Die CTU-Spezialeinheit in Peking fliegt auf

In den letzten Tagen hatten wir einige Unannehmlichkeiten. Das fing am ersten Tag unseres Aufenthaltes an, dass wir in den Büroräumen der CTU eine Bombendrohung hatten. Wir mussten alle das Gebäude verlassen und warteten vor dem Eingang auf die Polizei und deren Spezialabteilung. Wir konnten unsere Tarnung vergessen. Jetzt wusste selbst der Imbissverkäufer von gegenüber, dass wir in diesem Gebäude saßen. Am nächsten Tag hatten wir erneut einen Anschlag. Plötzlich sprangen elektronische Kröten in unserem Büro umher. Wir konnten einige von ihnen unschädlich machen, aber die meisten verbreiteten sich über unsere Satelliten. Das waren vielleicht fünfhundert Kröten, die plötzlich auf unserer Tastatur umher sprangen und quakten. Diese Kröten sind eine spezielle Züchtung der Chinesen. Es sind Frühlingskröten, die sich das ganze Jahr über vermehren wollen, nicht wie ihre Artgenossen nur im Frühling, deswegen heißen sie Frühlingskröten. Sie haben also den natürlichen Drang eingepflanzt bekommen, auf andere Mails aufzuspringen. So kommen sie in jedes System und wurden jetzt von uns (blöder Weise) über den Satelliten auf der ganzen Welt verbreitet. Sie nisten sich auf dem lokalen Rechner als Benutzer ein. Dann kontrollieren sie dessen Kommunikation. Manchmal springen sie auf der Tastatur umher, um so den Benutzer, vom Schreiben abzuhalten. Sie können anstatt des lokalen Benutzers, auf einem Rechner ein Programm abspielen, mit dem sie sich vermehren. Wir haben einige Kröten unschädlich gemacht, aber alle konnten wir nicht bekommen. Die Rechner sind nicht mehr zu gebrauchen. Sobald wir die Rechner anmachen, beginnt das Kopierprogramm für Frühlingskröten. Wir haben heraus gefunden, indem wir auf den Datenspeicher zugriffen, dass auf den Kröten die Bauanleitung für den Transrapid und für den neu entwickelten Airbus sind. Ich werde zum Astrologen gehen müssen, um zu erfahren, wie es hier weiter gehen kann. Jack

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11.04.2007

Elektronische Frühlingskröten mit geheimen Daten

Jack Bauer Cooper hatte die Möglichkeit in Erwägung gezogen selbst als elektronische Frühlingskröte, in das System zu gehen. Vorher hinterließ er Franziska Schulz im Chinarestaurant „Good Food“ in Berlin eine Nachricht. Sie sollte zum KDD in Kreuzberg gehen und dort warten. Er nahm ein spezielles kleines Handy mit in sein Krötendasein, um den Kontakt zur CTU zu halten. Die CTU zog in ein Bürohaus in Shanghai, denn dort wurden die Terroristen vermutet. Jack Bauer Cooper gab von dort aus eine Nachricht an die Bundesregierung weiter, dass die Frühlingskröten, mit den Bauplänen für den neuen Airbus und den Transrapid, in der ganzen Welt über den Satelliten verteilt waren. Der Satellit stand im Zeichen der Waage, so dass es noch einige Hoffnung gab, den Quell des Kopiercodes für die Kröten zu finden. Allerdings hatte Jack Bauer Cooper nicht viel Zeit, denn der Satellit wechselte in das Sternzeichen Skorpion und die Situation würde sich verschärfen. Wahrscheinlich waren die Baupläne von Airbus und vom Transrapid nicht die einzigen. Die CTU konnte die Sicherheit von Jack Bauer Cooper elektronisch nicht absichern und er ließ sich trotzdem als Frühlingskröte ins Netz kodieren. Es war ihre einzige Hoffnung, die Kommunikationsstrukturen der chinesischen Terroristen heraus zu finden und hinter ihre Motive zu kommen. "Die einzige Chance in die Kommunikationsstruktur, der Frühlingskröten zu kommen, ist es sich selbst, in sie zu verwandeln." Der Satzbau von Jack Bauer Cooper funktionierte nicht mehr. Er suchte nach einer neuen Sprache als Frühlingskröte und hoffte, dass er nicht beim Quaken bleiben musste. Die Ermittlungen waren plötzlich in der Hand von Franziska Schulz.

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15.04.2007

Verwandlung zur Kröte

"Du musst zur Gertraudenbrücke in Berlin kommen," spricht Frau Schulz schon etwas aufgeregt in das Handy. "Bitte, Jack, finde das richtige Mailprogramm. Hier standen zwei unbewegliche Kröten aus Porzellan, die sich in elektronische Wächter verwandelt haben. Wahnsinn, eine Kröteninvasion! Sie kommen aus dem Spreekanal und hüpfen aus dem Wasser direkt ins Restaurant 'Gertraude'."
Die Mitarbeiter vom KDD in Kreuzberg warteten immer noch auf ein Signal von Franziska Schulz. Sie hatte sich nur mit einem kurzen Tschüß verabschiedet. Frau Schulz wurde geortet und auf der Gertraudenbrücke gefunden. Im Restaurant nebenan gab es keinen freien Platz mehr, es war mit Kröten gefüllt. Ein Polizist vom KDD fragte, ob sie wisse, wo sich zur Zeit Jack Bauer Cooper befände. Aber Frau Schulz wusste es nicht. Sie vermutete ihn aber im Restaurant, aber das war nur eine unbegründete Hoffnung. So standen sie zu fünft vor dem Restaurant und drückten sich ihre Nasen am Schaufenster platt. Die Kröten hielten so etwas wie ein Seminar ab. Es gab ein Clipchart. Darauf stand eine Mail-Adresse. Frau Schulz konnte sie nicht lesen. "Ich muss jetzt da rein," sagte sie zu den Beamten vom KDD. Sie ging in das Restaurant und las die Adresse. Sie schloss die Tür wieder von außen zu. Dann versuchte sie etwas, den KDD-Beamten zu sagen, aber sie sahen sie nicht. Als Frau Schulz das Restaurant wieder verlassen hatte, war sie selbst eine Kröte.

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17.04.2007

Krötengedanken

Frau Schulz war jetzt wie ihr Partner Jack Bauer Cooper eine elektronische Frühlingskröte. Weder er noch sie wussten, wo der andere war. Frau Schulz saß auf der Gertraudenbrücke in Mitte. Sie hatte die Mailadresse heraus bekommen, konnte aber nichts damit anfangen, denn sie musste zuerst einen Weg finden, um ihre Information zu kommunizieren. Die Mailadresse endete mit auswaertiges_a.de. Das war hier gleich um die Ecke. Die Kröten fanden sich hier im Gertraudenrestaurant zusammen. Frau Schulz brauchte nur eins und eins, zusammen zu zählen. Dann wusste sie, was sie vorhaben. Mit der Mailadresse versuchen die Kröten, in das Auswärtige Amt zu kommen. Jetzt sammeln sie sich gerade, um gemeinsam vorzugehen. Die beiden Porzellanwächter stehen immer noch vor der versammelten Krötenmannschaft und erzählen. Frau Schulz war zwar eine Kröte, aber sie hatte offensichtlich nicht das Vertrauen der Porzellankröten, deshalb musste sie das Restaurant verlassen. Sie musste sich genau überlegen, wie sie hier vorgehen sollte.

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20.04.2007

Frau Schulz als Spezialagentin "Kröte"

Frau Schulz als Kröte versuchte die Aufmerksamkeit der KDD-Beamten, auf sich zu ziehen. Jetzt begriff sie erst das volle Desaster. Sie saß unmittelbar neben ihnen auf der Gertraudenbrücke, an der die Beamten lehnten und hinunter spuckten.
Zuerst hatte sie ihr Zeitgefühl verloren. Ihre Gelenke und Knochen waren wie Gel. Ihr Blick reichte einen Meter weit. Sie sah nur noch helle und dunkle Schemen. „Scheiße,“ rief Frau Schulz laut, aber es war nur ein Quaken. Wenigstens kuckten die KDD-Leute auf und wunderten sich. Dann rief sie noch dreimal laut Scheiße. Die Beamten amüsierten sich. „Vielleicht kann ich noch mit den Vorderfüßen winken oder wie die Dinger anstelle der Hände auch heißen mögen,“ dachte sie. Naja, das ging. „Kuck mal die Kröte will in den Zirkus,“ sagte einer vom KDD. „Wir nehmen sie mit.“ - „Was willst du mit einer Kröte?“ fragte ein anderer. Frau Schulz rief jetzt so laut sie konnte und brachte einen lauten, tiefen, langen Quaaaak heraus und sprang einmal hoch. „Gar nicht schlecht,“ dachte sie, „ich hätte meine Oberschenkel besser trainieren sollen, dann hätte ich noch höher springen können.“ Die Beamten vom KDD lachten laut los. Dann nahmen sie die Kröte mit und gingen zum Dienstwagen. Frau Schulz sprang in den Wagen und in das Autoradio. Sie konnte sämtliche elektronische Geräte bedienen. Dann machte sie das Radio an und blinkte mit elektronischen Buchstaben auf der Anzeige. „Bin Frau Schulz, kein Scherz, das Auswärtige Amt vor Krötenangriff warnen und Mailserver abstellen!“ Die KDD-Beamten schauten auf das Display und waren im ersten Moment wie gelähmt, fuhren aber kurz beim Auswärtigen Amt vorbei und erzählten den Vorfall. Dort wurde vorsichtshalber der Mailserver ausgestellt. Doch die Frühlingskröten befanden sich noch im Gertraudenrestaurant. Die KDD-Beamten sahen plötzlich überall, wo sie auch hinschauten, Krötenplakate. Sie vermuteten einen Zusammenhang zwischen den Plakaten und dem Treffen im Restaurant.

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05.05.2007

Frau Schulz wieder in Weseram

Frau Schulz befand sich wieder in Weseram. Sie musste sich um die Bestellung ihres Feldes kümmern. Sie brachte das Saatgut der Kartoffel Linda in die Erde. Franziska hatte in der Lokalzeitung gelesen, dass das Saatgut nicht mehr verkauft wurde. Es war das letzte Jahr für die Kartoffel Linda, indem sie legal angebaut werden konnte. Sie hatte ihr eigenes Saatgut aus dem vorletzten Jahr noch, das jetzt in die Erde sollte.
Frau Schulz ging den Weg zur Havel. Als sie über das Feld ging, auf dem Jack Bauer Cooper barfuß auf eine Kröte getreten war, tat sich ihr ein verhangenes Erinnerungsfenster auf. Sie meinte sich an etwas, erinnern zu müssen. Was war das? Sie schaute auf das Wasser des Flusses und wie sich die Weidenkätzchen darin spiegelten.
Noch waren die Nächte kalt und eisig, obwohl es am Tag schon zwanzig Grad warm war. Einmal war sie schon in der Havel baden, weil es siebenundzwanzig Grad warm war. Sie erinnerte sich daran, dass sie unglaublich lange unter Wasser schwimmen konnte. Franziska hatte den ganzen Tag im Wasser gelegen; im flachen Wasser in der Sonne – mit anderen Kröten als Kröte! Ihre Erinnerung schien ihr einen Streich, gespielt zu haben. Das hatte sie doch bestimmt geträumt, redete sie sich ein.

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06.05.2007

Das letzte Jahr für die Kartoffel Linda

Die Lüneburger Firma Europlant will das Saatgut nicht mehr vertreiben. Sie setzen lieber auf ihre neuen Marken. Dafür nahmen sie Linda, die von mehreren Umweltorganisationen zur Kartoffelsorte des Jahres 2007 Ausgezeichnete, von der Bundessortenliste. Linda wäre beinahe dreißig Jahre alt geworden und damit linzenzfrei für Bauern.
Für Frau Schulz war sie eine wichtige Sorte, weil sie am Markt sehr gefragt ist. Außerdem könne sie sich neues Saatgut nicht leisten, wenn fraglich ist, ob sie die Kartoffeln dann los wird. Die Kartoffelsorte Linda wird derzeit zum vorerst letzten Mal gepflanzt. "Unser Saatgut ist ausverkauft, damit ist Linda für uns gestorben", las Frau Schulz in der Zeitung die Pressemitteilung von Europlant. Die Knolle sei angeblich krankheitsanfällig.

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07.05.2007

Zwei rätselhafte Krötenhüllen

Vielleicht sollte sie sich nicht, an ihre Krötenzeit erinnern? Wozu kann der Mensch Unangenehmes verdrängen? Besteht denn eine Erinnerungspflicht? In zwei Jahren wird auch die Kartoffel Linda vergessen sein. Nächstes Jahr schon wird Franziska illegale Kartoffeln auf ihrem Feld haben.
Sie nahm sich ganz fest vor, dass sie rückblickend alles notierte, was sie als Kröte erlebt hatte...
Dann fand sie eine Spur, die zurück führte. Zwei Krötenhüllen lagen am Ufer. Die eine größere Hülle war ihre eigene, die zweite kleinere Hülle gehörte Jack.
War er in Weseram? Franziska rannte zu ihrem Schloss und fand einen Zettel im Briefkasten.
„Hallo Franziska,“ stand da, „bin wieder in Shanghai. Liebe Grüße Jack Bauer Cooper.“
Damit war noch kein einziges Rätsel gelöst, sondern ihr wurde ein neues Rätsel aufgegeben.

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08.05.2007

Nachtgedanken

Frau Schulz erinnerte sich an Ida. Ida hatte ihr das Schloss überlassen. Sie hatte vor zwei Jahren gesagt, dass Franziska die Kartoffelsorte Linda pflegen sollte. Es stand damals in der Zeitung, dass wenn Linda leistungsfähiger werden würde, sie wieder auf die Liste des Bundessortenamtes käme. Franziska wurde etwas melancholisch, gehörte doch die Kartoffelsorte zum Gründungsglück ihres kleinen Anwesen. Sogar die mundfaulen Nachbarn hatte sie beim Kartoffelfest beeindruckt. Das war im Sommer 2005.
Vielleicht gab es einen Ausweg? Franziska hatte die beiden Krötenhüllen in der Hand. Es konnte doch sein, das sie noch funktionierten? Wie war Jack ohne seine Hülle nach Shanghai gekommen? Bestimmt mit dem Flugzeug auf normalem Weg. Sie hatte fast keine andere Möglichkeit, um ihn zu treffen als sich die Hülle, wieder über zu stülpen. Das entschied sie morgen, heute kümmerte sie sich um ihre Kartoffeln.

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14.05.2007

Eine verschlüsselte Nachricht

Franziska nahm die Krötenhülle und zog sie sich an. Darin war es angenehm kühl. Sie watschelte zur Havel. Das Wasser perlte von ihrer Haut ab. Sie konnte mit zwei Sprüngen, das andere Ufer erreichen. Hier lagen noch mindestens zwanzig andere Kröten im flachen Wasser. Meist waren es die kleineren Männlichen. Franziska untersuchte die Hülle und fand darin eine Nachricht von Jack Bauer Cooper. Er hinterließ sie verschlüsselt hier drin, doch Frau Schulz kannte den geheimen Code: „Hallo Franziska, wenn du diese Nachricht bekommst, bist du in Weseram und in Besitz beider Krötenhüllen. Auch in meiner Hülle ist eine verschlüsselte Nachricht, die nochmal in einer verschlüsselten Datei abgelegt wurde. Diese enthält ein geheimes Dokument über ein Abkommen des Auswärtigen Amtes mit den chinesischen Terroristen. Es ist ein Gesprächsmitschnitt. Die Stimmen sind gut zu erkennen. Bitte bleib in der Hülle unter den anderen Kröten liegen, bis ich wieder in Weseram bin. Jack“

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17.05.2007

In der Krötenhülle

Sie hatte noch genug Rätsel, die sie lösen musste.
Als Kröte war es gar nicht komisch und ins Fernsehen kam sie so auch nicht.
„Für eine elektronische Hülle gelungen, fast echt“, dachte sie. Sie erkannte den Raum wieder. Es gab sogar einen Internetanschluss. Dann gab es eventuell auch eine Verbindung zu den anderen Amphibien, falls sie nicht doch lebendig waren. Sie schaute aus den Augen der riesigen Kröte auf die kleineren Kröten im Wasser, die sich aufgeregt um sie herum gruppiert hatten. Die Strömung in der Havel war sehr stark, weil es geregnet hatte. Sie musste von innen ein Gleichgewichtsprogramm starten. Die Strömung hielt auch die anderen Kröten etwas auf Abstand. Die Männchen hatten keine Zeit, sich um sie zu kümmern. Sie waren tatsächlich Kröten und keine elektronische Hüllen. Es gab einen Bildschirm. Sie versuchte ins Internet zu gehen. Die Verbindung wurde automatisch hergestellt. Sofort wurde ein Emailprogramm geöffnet. Sie bekam eine Nachricht von der anderen Krötenhülle, die noch am Ufer lag und Jack Bauer Cooper getragen hatte. Die Hüllen konnten miteinander kommunizieren.

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01.07.2007

Saatgut-Treuhand setzte Frau Schulz unter Druck

Frau Schulz hatte unangenehmen Besuch von der Saatgut-Treuhand bekommen. Sie setzten sie unter Druck und wollten ihr Saatgut verkaufen. Für den Samen ihrer Kartoffeln hatte Frau Schulz bisher nichts bezahlt, weil es ihre eigene Ernte war. Die Unwissenheit rettete sie aber nicht vor der Saatgut-Treuhand, die Nachbaugebühren eintreiben wollten. Nächstes Jahr wollen sie wieder kommen. Wenn Frau Schulz wieder die Kartoffelsorte Linda gepflanzt hat, wird eine Strafe fällig. Für Linda ist die Lizenz abgelaufen, aber Frau Schulz wird auch im nächsten Jahr die Kartoffel Linda anbauen. Die Bauern in der Gegend hatten Auskünfte über Anbauplanung an die Samen-Mafia verweigert. Wer von den Bauern neues Saatgut eingekauft hat, wird gezwungen sein, Jahr für Jahr neue Samen einzukaufen, weil es ein „Terminator-Gen“ enthält. Das „Terminator-Gen“ ist ein Kopierschutz der Saatgut-Industrie und macht die Pflanzen unfruchtbar.

Frau Schulz hatte sich in die Krötenhülle am Havelufer zurück gezogen, um nachzudenken wie sie sich gegen die Saatgut-Treuhand verteidigen könnte. Sie stellte den Computer hier drin an und entdeckte in einer Datei alte Bilder von Jack Bauer Cooper in Shanghai. Sie war auch auf dem Foto und die gesamte CTU. Sie erinnerte sich wieder, dass sie als elektronische Frühlingskröte Zugriff auf Rechner in der ganzen Welt hatte. Sie war in Shanghai auf dem Rechner einer chinesischen Firma, die den Transrapid nachbauen will und hatte Informationen geliefert. Sie hatte die Baupläne für Airbus auch gleich an die Chinesen verkauft, der jetzt dort gebaut wird. In dieses Spiel war sie irgendwie hinein geraten. Sie wußte selbst nicht, was sie eigentlich von einem Rechner zum anderen gebracht hatte. Jack Bauer Cooper hat sich nicht mehr gemeldet, der sie auf den Trip mitgenommen hatte. Sie muss noch ein weiteres Mal ihre Aufzeichnungen lesen, um zu rekapitulieren. Da kam ihr der Gedanke: Wieso sollte sie nicht auch in eigener Sache unterwegs sein? Sie könnte Saatgut ihrer Kartoffel Linda als elektronische Kröte weiter vertreiben? Aber: Frau Schulz wollte eigentlich nicht mehr kriminell sein.

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04.07.2007

Das sind alles Überlegungen wie es weitergehen könnte

Frau Schulz ist in Weseram in der Krötenhülle. Sie wird in Zukunft immer wieder Ärger mit der Saatgut-Industrie bekommen und überlegt, ob es sich für sie noch lohnt, Kartoffeln anzubauen.
Sie hat zwei elektronische Krötenhüllen (von Jack und ihre eigene), damit hat sie die Möglichkeit per Mail durch das Internet zu reisen. Sie könnte noch einen anderen in der Hülle von Jack mitnehmen.
Jack hat ihr ausdrücklich gesagt, dass sie auf ihn warten soll. Vielleicht lebt er nicht mehr oder musste untertauchen. Die unbeantwortete Email aus seiner Krötenhülle, die auf sie weitergeleitet wurde, war ein Hinweis darauf, dass er untertauchen musste. Seine letzte Nachricht kam aus Shanghai.
Dann wäre noch der geheime Gesprächsmitschnitt aus dem Auswärtigen Amt, den Jack chinesischen Terroristen abgenommen hatte. Darin wurde über den Bau von Airbus in China verhandelt. Deswegen soll sie sich in Weseram verstecken. Von dessen Existenz weiß offensichtlich noch niemand.
Soll sie nun abwarten bis die vom Auswärtigen Amt darauf kommen, dass es einen Gesprächsmitschnitt von ihnen gibt? Dann werden hier alle Kröten erschossen und das wars dann. Oder soll sie sich mit der Hülle selbst ins Internet begeben? Wohin? Nach Shanghai? Natürlich!
Auf den Server des Bundessortenamtes, um die Sorte Linda freizuschalten und auf den Server der Saatgut-Treuhand, damit sämtliche Anbaudaten und Adressen von Bauern gelöscht werden. Das wird sie vorbereiten.
Aber erst mal die Kartoffeln gießen!

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07.07.2007

7:07 Uhr Beginn der Internetoperation

"Das ist ein Tag zum Heiraten," dachte Frau Schulz. "Die Standesämter sind an solchen Tagen immer voll." Sie saß gestern Abend wieder in ihrer Krötenhülle am Fluss in Weseram, da bekam sie eine weitere Mail. Das Auswärtige Amt aus Berlin schickte ihr diese Mail. Es war eine allgemeine Suchanzeige nach einem chinesischen Terroristen. Sie erkannte auf dem Bild Jack Bauer Cooper. "Das verstehe ich nicht. Warum wird Jack Bauer Cooper als chinesischer Terrorist geführt?" Franziska bereitete ihre Internetoperation vor. Sie schrieb eine neue Mail, startete das Frühlingskrötenprogramm und hing es an die Mail. So dass es auf den lokalen Rechnern nicht mehr geöffnet werden brauchte und das Programm sofort alle Daten des Servers überschrieb. Dann drückte sie auf "Senden" und flog in ihrer Krötenhülle als Anhang mit. Sie kam ziemlich leicht auf den Server der Saatgut-Mafia. Franziska suchte nach der Datenbank mit den Anbaudaten der Bauern. "Eine Datenbank ist gelöscht, aber wo sind die Sicherheitskopien?" Sie vermutete mindestens zwei Sicherheitskopien. Die lagen wahrscheinlich auf dem Server im Keller. Tatsächlich - im Keller stand ein Server mit Daten. Wo stand der Dritte? Sie hatte nicht mehr genügend Zeit, denn die Frühlingskröten waren bereits auf den anderen beiden Servern aktiv. Sie irrte durch die Kabel des Hochhauses. "Wie originell einen Server auf den Fahrstuhl zu stellen. Viel Spaß ihr Kröten." Damit war auch die dritte Datenbank gelöscht. "Dann nichts wie weg." Franziska wusste, dass eine weitere Sicherheitskopie auf einem Server außer Haus stand. Den wollte sie später ausfindig machen. Dazu musste sie das passende Werkzeug herstellen, um die Firewall zu durchbrechen. Die Saatgut-Treuhand wird eine Woche nicht arbeiten können und es werden viele Kröten in ihren Büros auf und ab springen.

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10.07.2007

Auf Nummer sicher

Franziska bekam eine Mail vom Auswärtigen Amt. Darin wurde auch sie wie Jack als chinesische Terroristin gesucht. "Sie kamen sicherlich dadurch darauf, weil ich das Programm der Chinesen benutzt hatte," dachte sie. "Dann zerstöre ich jetzt die Krötenhüllen aus Sicherheit." Frau Schulz eröffnete den Löschvorgang. 'Wollen sie wirklich die Krötenhüllen löschen', fragte das Programm dreimal. Zum Glück fiel ihr bei der letzten Abfrage ein, dass sie einen Gesprächsmitschnitt, der einen Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes belastete, in Jack Bauer Coopers Hülle hatte. "Das wäre beinahe schief gelaufen." Sie öffnete die Hülle von Jack Bauer Cooper und entnahm ihr die Datei. Auf der ein Beweis dafür zu finden ist, wie ein korrupter Regierungsbeamter den Chinesen Airbuspläne verkauft, damit sie dort ein Werk aufmachen müssen. Dann löschte sie die beiden Hüllen endgültig. Der Countdown des Löschvorgangs war noch fortlaufend als Jack Bauer Cooper plötzlich aus seiner Hülle sprang. Er hatte sich die ganze Zeit dort versteckt, ohne dass sie es bemerkt hatte. "Du bist wie der Froschkönig aufgetaucht," sagte Franziska und freute sich. "Hier in Weseram sind wir sicherer als in Shanghai und der Gesprächsmitschnitt gibt uns Sicherheit vor den deutschen Behörden." Sie gingen über die Wiese an der Havel zu ihrem Schloss und gossen die Kartoffeln.

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16.07.2007

Jack Bauer Cooper auf Besuch in Weseram

Nicht mal im Traum hätte Franziska daran gedacht, zusammen mit Jack Bauer Cooper! in ihrem kleinen Schloss zu sitzen. Jack konnte spannend von seinen geheimen Regierungsaufträgen erzählen. Seine Ermittlungen hatten auch schon zum Sturz eines amerikanischen Präsidenten geführt. Sie saßen auf einer kleinen Holzbank vor dem Haus und schauten auf das Kartoffelfeld. Die Nachbarn waren sehr neugierig. Das Ehepaar von nebenan brachte Selbstgebrannten mit. Die beiden alten Frauen deren Grundstück an ihres heran reichte, hatten Kuchen gebacken. Es wurde eine fröhliche Feier.

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29.07.2007

Kartoffelpuffer für Bruno Willis McLane

Jack Bauer Cooper ruhte sich in Weseram aus. Als er Bruno Willis McLane kommen sah, versteckte er sich auf der Terrasse hinter dem Haus. B.W. McLane war damit beauftragt worden, Frau Schulz in das Auswärtige Amt nach Berlin zu bringen, weil sie dort als chinesische Terroristin geführt werde. Er freute sich den Kollegen zu treffen.
Bruno Willis McLane: Wie oft bist du schon gestorben?
Jack Bauer Cooper: Das weiß ich nicht mehr. Aber sind wir nicht unsterblich?
Bruno Willis McLane: Als ich neulich den Gefahrenguttransporter gelenkt habe und vor mir plötzlich ein Düsenjäger auftauchte, der auf der Stelle flog und mir eine Rakete ins Cockpit jagte, da sagte ich zu mir, du hast alles gegeben, aber das hier ist eine Nummer zu groß für einen Mann.
Jack Bauer Cooper: Wie hast du dich dann hierher durchgeschlagen? Woher wusstest du von Frau Schulz in Weseram?
Bruno Willis McLane: Die Quelle ist geheim.
Jack Bauer Cooper: Verstehe.
Bruno Willis McLane: Frau Schulz soll dem Auswärtigen Amt etwas über das „Frühlingskrötenprogramm“ der Chinesen erzählen. Dann vergessen sie den Vorfall im Serverraum der Saatguttreuhand.
Frau Schulz: Wenn jemand Forderungen stellen kann, dann sind das Jack und ich. Wir haben schließlich den Beweis für einen Korruptionsskandal im Auswärtigen Amt.
Bruno Willis McLane meinte, dass sie besser kooperieren sollte.
Frau Schulz: Ich soll mich also wie eine Verurteilte verhalten? Mich selbst belasten?
Bruno Willis McLane: Die wollen wissen wie das Programm funktioniert, um es selbst anzuwenden. Damit sollen Rechner im Internet ausspioniert werden. Das „Frühlingskrötenprogramm“ installiert Frühlingskröten, die voller Informationen über den lokalen Rechner sind, wenn sie zurück an die Auskunftsstelle der Regierung gemailt werden.
Jack Bauer Cooper: Wir sind alle die Guten. Was soll der Tonfall?
Bruno Willis McLane: Ich habe nur einen Auftrag.
Frau Schulz: Ich weiß schon gar nicht mehr, in welchem Film ich bin.
Jack Bauer Cooper: Ich schlage vor, dass wir uns um die Kartoffel Linda kümmern. Dann fliege ich nach Shanghai, um die Vorgänge via Satellit zu beobachten. Den Gesprächsmitschnitt über den Korruptionsskandal im Auswärtigen Amt gebe ich nicht aus der Hand. Der garantiert Franziskas und meine Sicherheit.
Bruno Willis McLane: Früher hat mir meine Mutter manchmal Kartoffelpuffer zum Mittag gemacht.
Frau Schulz: Dann müssen wir Kartoffeln kaufen. Meine sind alle.
Bruno Willis McLane: Dann seh ich mal Weseram.

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15.08.2007

Bruno Willis abgemagert

Bruno Willis saß zusammen mit Frau Schulz vor dem Imbisswagen in Weseram. Er war abgemagert, vorallem im Gesicht hatten sich die Sorgenfalten durchgesetzt. Sie tranken jeder eine Cola und aßen Pommes mit Ketschup. Zu dieser Trostlosigkeit kam noch, dass sie neben der Brandenburger Chaussee saßen, die heute besonders befahren schien. Angesichts des derangierten Helden entschied sich Frau Schulz dazu, selbst zum Auswärtigen Amt zu fahren. Sie sagte, "wir fahren nach Berlin zum AA. Ich komme freiwillig mit." Bruno Willis war damit einverstanden. "Willst du nicht mal zum Arzt gehen?" fragte Frau Schulz ihn. "Es geht schon," meinte Bruno, "das ist mein letzter Auftrag." Er humpelte auf dem Weg entlang an der Havel zum Schloss von Franziska.

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28.08.2007

Kartoffelernte wichtiger als Heldentaten

„Es ist höchste Zeit für die Kartoffelernte,“ sagte Frau Schulz zu Bruno Willis McLane. „Wir können hier nichts mehr ausrichten,“ meinte sie. Sie standen beim Pförtner des Auswärtigen Amtes und Frau Schulz gab ihm in einem Briefumschlag die Lösung, um das „Frühlingskrötenprogramm“ zu knacken. Der Code ist in einem chinesischen Computerspiel versteckt. Dort muss man die traditionellen Zutaten für Frühlingsrollen eingeben. Dann kann man dort irgendwo ein Passwort sehen. Genaueres wusste Frau Schulz auch nicht. Sie hatte diese streng geheime Information als Email aus der Krötenhülle von Jack Bauer Cooper. Die Krötenhülle hatte sie zerstört. Der Pförtner des AA hatte keine weiteren Anweisungen.
„Dann holen wir die Kartoffeln rein. Es ist ja vielleicht das letzte Mal, dass wir Linda ernten können.“
Dann sah Frau Schulz im Fernseher des Pförtners den Chef des AA auftreten und über einen Korruptionsskandal in Shanghai sprechen. Vielleicht hatte Jack Bauer Cooper den Gesprächsmitschnitt über ein Abkommen eines Mitarbeiters des AA mit chinesischen Terroristen an die deutsche Regierung abgeliefert? Frau Schulz hoffte, dass Jack Bauer Cooper noch lebte, da er von allen Seiten als Terrorist gesucht wurde. Nur er kennt alle Zusammenhänge, da war sie sicher.
Bruno Willis unterbrach Franziska in ihren Überlegungen, er wollte noch ins Kino gehen. Aber sie sagte, dass ihr Beruf Biobäuerin ist und sie jetzt Kartoffeln ernten gehen. Bruno Willis war einverstanden. Er musste sich nach einer neuen Arbeit umschauen. Es gab eine neue Generation Helden. Da er sich nicht für Computer interessierte und Hacker für ihn irgendwo ein Ding an der Waffel hatten. Mit Frühlingskröten den Server einer Saatgut-Treuhand lahm legen wie es Frau Schulz gemacht hatte, da kam er nicht mehr mit. Aber er konnte das Motiv von Franziska verstehen. Er konnte aus einem brennenden Düsenjäger abspringen und den Feind von Angesicht zu Angesicht stellen. Aber heute weiß ja niemand mehr, wer sich in den elektronischen Hüllen verbirgt mit den die Terroristen durch das Internet reisen. Es sind anonyme Helden.
„Was ist denn?“ fragte Frau Schulz.
„Ach nichts,“ meinte Bruno Willis McLane.
„Das glaube ich dir nicht. Nun sag schon, Bruno.“
„Nö. Na, gut. Ich bin als Held überflüssig. Es gibt nur noch anonyme Helden. Es werden keine Persönlichkeiten mehr gesucht."
"Dann such dir etwas anderes."
Frau Schulz und Jack Bauer Cooper hatten elektronische Krötenhüllen benutzt. Dazu hatten sie ein Frühlingskrötenprogramm zur Verfügung, dass von Jacks Spezialabteilung der CTU nachgebaut wurde. Ursprünglich war es Teil eines chinesischen Computerspieles. Das Programm wurde per Mail auf einen lokalen Rechner geschickt und generierte dort Kröten, die auf der Tastatur sprangen. Mit ihren Krötenhüllen konnten Frau Schulz und Jack Bauer sich unter die Kröten mischen, dass waren mehrere Hundert von Kröten, die gemeinsam einen bestimmten Server als Ziel hatten. So konnten sie heraus bekommen, was die Terroristen planten als Kundschafter des Friedens.

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22.09.2007

Erntedank mit sorgenvollen Gedanken

Die Ernte war eingefahren. Frau Schulz saß mit Bruno Willis McLane auf der Terrasse und aß Kartoffelsalat. Sie hatte im Fernsehen gesehen, dass Kartoffelsalat für die Entwicklung des Gehirns verantwortlich sei. "Nicht ausschließlich der Kartoffelsalat, aber die Kartoffel an sich," verbesserte sie Bruno Willis. Die Kartoffel sei für das Wachstum des Gehirns verantwortlich.
Ab dem nächsten Jahr darf Frau Schulz nicht mehr ihre Lieblingskartoffelsorte Linda anbauen. Es kommt eine neue bessere Kartoffelsorte auf den Markt. Womöglich wird diese dann mit einem Terminator-Gen ausgestattet sein, dass die Samen unfruchtbar werden lässt. Welche Folgen werden diese Kartoffel für das menschliche Gehirn haben? Wird es vielleicht immer größer werden? Kann sich der Mensch dann noch aufrecht halten? Wird er nur noch überlebensfähig programmierbar in einer elektronischen Krötenhülle, die ihn im Gleichgewicht hält? Bruno Willis und Frau Schulz stoßen auf die Ernte mit einem Schluck Kartoffelschnaps an. Es wird wahrscheinlich die letzte Kartoffelernte für Frau Schulz gewesen sein. Sie wird im nächsten Jahr Kopfsalat anbauen und daraus Öl gewinnen. Das Kopfsalatöl aus Weseram will sie sich patentieren lassen. Sie nimmt damit eine alte Tradition aus Ägypten wieder auf. Damals war das Kopfsalatöl heilig. Es wurde in den alten Zeremonien eingesetzt.
Bruno Willis rutschte näher. Frau Schulz meinte, dass sie genug Kartoffelschnaps probiert hätten. Wie stellte sich Bruno Willis McLane überhaupt seine Zukunft vor? "Willst du hier bleiben?" fragte sie ihn. Er wusste es noch nicht. Wie sollte auch ein Bruno Willis McLane, der in vier Filmen gegen Terroristen gekämpft hatte, ein normales Leben beginnen? Frau Schulz wusste, dass sie ihm Zeit lassen müsste bei seiner Entscheidung. "Du könntest dich eigentlich um die Heizung für den Winter kümmern," meinte sie.

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15. Dec. 2019


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