eine lustige animation mit dem text: frau schulz




30.10.2007

Alles passiert an einem Tag

Bruno und Jack waren plötzlich nicht mehr da. Franziska suchte das Schloss nach ihnen ab. Sie fand sie schließlich im Turm. Sie hatten Franziskas Fahrrad in verschiedene Einzelteile zerlegt und diskutierten.
Fast sprachlos fragte sie, "Was is'n hier los?"
"Ach, Franziska, hallo," sagte Jack beiläufig, "wir bauen eine Zeitmaschine" und montierte die Klingel ab. Die würde in einem anderen Zeitalter nur stören.
"Ich weiß jetzt, was ich im Ruhestand unternehmen werde," sagte Bruno.
"Ich nehme an Studien im All teil. Mit einem Weltraumbiologen habe ich auch schon gesprochen."
Es klingelte an der Schlosstür.
Frau Schulz ging zur Tür ohne eine Antwort zu geben. Ein junger Mann mit einer Liste stand da und lächelte.
"Sind sie Franziska Schulz?"
"Ja, bin ich," sagte sie.
"Sie zahlen keine Rundfunkgebühren. Haben sie einen Fernseher oder ein Radio?"
"Nein."
"Entschuldigen sie die Störung, auf Wiedersehen."
Kaum war sie wieder im Turm klingelte es erneut unten an der Tür.
"Was ist denn heute los? Manchmal passiert den ganzen Tag nichts."
"Damit dann alles an einem Tag passieren kann," lachten Bruno Willis McLane und Jack Bauer Cooper wie aus einem Hals.
Franziska ging die Stufen wieder hinunter. Es war wieder ein junger Mann.
"Guten Tag, Franziska. Mein Name ist Anton-Moskau. Ich bin ein Wächter des Dunkelns und habe bei ihnen über dem Turm eine Magieansammlung gesehen."
"Da wird eine Zeitmaschine gebaut. Zwei ausrangierte Filmhelden haben ein Zukunftsprojekt. Es geht um Weltraumbiologie."
"Das ist eine unerlaubte Magieanwendung. Das müssen sie melden. Darf ich mir die Zeitmachine anschauen?"
"Ja, kommen sie herein. Noch ist nicht viel zu sehen."

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06.11.2007

Einweihungsfeier

Es war soweit. Das Ehepaar von gegenüber kam die Treppe des Turmes hinauf. Die Zwillingsomas von nebenan standen schon mitten in der Runde. Jack, Bruno und Anton-Moskau strahlten übers Gesicht. Etwas stand in der Mitte des kleinen Raumes unter der Turmspitze. Sie hatten es unter einer Decke versteckt. Es gab für alle Kartoffelschnaps.
Die erste Rede führte Bruno Willis McLane.
Über die Wichtigkeit der Erfindung, das Finden, den Fortschritt, das Mehr an Erkenntnis über die Menschheit.
Dann übernahm Jack Bauer Cooper. Er wirkte beruhigend und sprach über die Sicherheit für alle Beteiligten und schloss Sicherheitslücken aus.
Anton-Moskau sagte nichts.
Die Nachbarn waren gespannt.
Frau Schulz durfte die Decke wegziehen.
Sie starrte in ein Loch. Im Boden ihres Turmes klaffte ein Loch.
"Wir mussten einen Graben bis in hundert Meter Tiefe ausheben und Rohre einlegen." Bruno erklärte. Daneben stand das Fahrrad von Franziska. Damit könnte sie sich in den langen Schacht fallen lassen. Über die Gänge Eins bis Sieben könnte sie bestimmen, in welche Zeit sie reisen möchte.
Sie brauchte einen Schnaps.
"Die Zeitmaschine funktioniert mit einer Antriebsmagie."
Anton-Moskau erklärte.
Frau Schulz stieg auf das Fahrrad. Das Fahrrad hatte den ersten Gang drin. Sie rollte bis an den Rand des Schachtes und stoppte.
"Wo komme ich wieder raus?"
"Es gibt dort unten einen Lastenaufzug," versicherte Jack. Sie hatte einen Peilsender an ihrer Jacke mit dem Jack verfolgen konnte, in welcher Zeitschicht sie sich befand. Frau Schulz brauchte nur die Gänge rückwärts zu schalten und wäre wieder da.

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11.11.2007

Turmzeitmaschinen-Start

Frau Schulz fiel hart auf den Po in hundert Meter Tiefe. Das Fahrrad war verbeult. Der Zeitsprung fand nicht wie erwartet statt. Sie sprach mit Jack Bauer Cooper über den Peilsender und das Mikro an ihrer Jacke.
"Hast du meine Position auf dem Bildschirm?", fragte sie ihn.
"Wir sehen dich Franziska," klang es verzerrt aus dem Minilautsprecher.
"Du hast vergessen, in die Pedale zu treten. Außerdem bist du nur im ersten Gang geblieben. Dadurch gab es keinen Zeitsprung. Nimm den Fahrstuhl und kommt wieder hoch."
Franziska schob das kaputte Fahrrad zur Fahrstuhltür. An einer weiteren Tür hing ein Schild mit der Aufschrift 'Für Personal'. Das machte sie neugierig. Sie stellte das Fahrrad in den Fahrstuhlkorb und schickte es nach oben. Das war ein Fehler wie sich aber erst später herausstellte.
Franziska ging durch den Personaleingang. Zunächst sah sie einen grauen Flur. An den sich mindestens zehn verlassene Büroräume anschlossen. Sie fand keinen Hinweis auf irgendetwas und wollte wieder umdrehen. Da stand Anton-Moskau vor ihr und sagte, "präge dir alles genau ein. Damit du später wieder zurück findest."
"Haste keen Grundriss?"
"Franziska aktivier bitte deine Ortsneurone."
"Meine Ortsneurone?"
"Such dir einen zentralen Punkt im Raum. Von dort aus drehst du den Kopf soweit, bis du dir eine vollständige Raumkarte eingeprägt hast."
"Wozu ist das nötig und warum sollte ich nicht wieder zurück finden?"
"Was du hier siehst ist Level 0. Mit einem geglückten Versuch hoffen wir darauf, dass du in ein anderes Raumlevel kommst. Dann wäre unsere Zeitsprung-Theorie bestätigt."
"Wer bist du?"
"Das erzähle ich dir ausführlich, wenn wir wieder oben sind. Präge dir nur diese Räume ein wie sie in Level 0 aussehen. Ich bin ein Weltraumbiologe aus Moskau."

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28.11.2007

Zeit der Schneelandschaft

Frau Schulz hat sich ein neues Ziel gesteckt. Sie ist nicht noch einmal mit dem Fahrstuhl hinauf gefahren. Sie bleibt in hundert Meter Tiefe. Franziska möchte mit der Zeitmaschine diese Gegenwart verlassen und in eine andere Zeit eintauchen. Was sie dort erwartet, weiß sie noch nicht. Hat der Zeitsprung schon begonnen?
Sie steht in einer Halle, die mit blauen Kacheln ausgekleidet wurde. Auf den Keramikwänden haben sich kleine Bläschen gebildet. Sie schreibt mit dem Finger ein Wort auf die Wand und sieht wie es im Dunst wieder verschwindet. Franziska kann kaum noch ihre Hand vor dem Gesicht erkennen. Sie steht nun völlig im Nebel. Ihre Bewegungen sind langsam, denn es ist kalt geworden. Sie scheint von den Füßen aufwärts, fest zu frieren. Nach einer Stunde ist der Nebel verschwunden und hat sich auf eine Schneelandschaft gelegt. Sie hört von fern ihre Stimme als hätte sie ein Echo los geschickt. „Wieso eigentlich ein Echo?“, ruft sie vom Gletscher hinunter. Der Satz kommt nicht wieder zurück. Sie versucht das Echo zu verstehen. „Nichts anfassen!“, sagt es. „Nichts anfassen?“ Franziska kann sich nicht bewegen. Deswegen scheint die Warnung aus einer anderen Zeit zu kommen Tatsächlich sieht sie sich selbst wie sie von sich weg geht. „Irgendjemand muss hier auch das Echo übernehmen,“ denkt sie ohne sich darüber zu wundern. Aber die andere Frau Schulz scheint sie nicht zu sehen. „Wieso friert die andere nicht ein?“ Da kapiert sie das Spiel. „Wieviel von mir kommen da noch?“ Franziska steht noch in der Schneelandschaft und hört wieder das Echo, das vermutlich von einer weiteren Zeit ausgesendet wird. Das ist die Zeit mit dem Wissen der anderen Zeiten. „Nicht bewegen!“, schallt es. „Sehr witzig,“ ruft sie zurück und “man soll ja seinen Humor nicht verlieren! Kommt jetzt eine Schneelawine?“

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29.11.2007

live dabei

Frau Schulz ist live dabei als die Anfangsszene eines James Wund Filmes gedreht wird. James Wund wird von einem blonden ostdeutschen Skiweltmeister verfolgt. James Wund stürzt sich den schneebedeckten Abhang hinunter. Es tauchen drei Verfolger auf, die auf der Seite des ostdeutschen Skiweltmeisters kämpfen. James Wund verliert einen Skistock und kann nur knapp einem Baum ausweichen, an dem ein Verfolger sich den Kopf einhaut. Einer von denen hat jetzt ein Motorrad. James Wund verliert den zweiten Skistock. Der Motorradverfolger fliegt in eine Scheune. Der dritte Verfolger stirbt. James Wund verliert einen Ski. Nun sind nur noch der ostdeutsche Skiweltmeister und Wund übrig. Auf einem Ski fliegt James weit über die Scheune hinweg und entkommt über die Grenze eines anderen Blockstaates. Damals gab es zwei kriegerische Politikblöcke, auf die sich die meisten Staaten der Welt aufteilten. James Wund und der ostdeutsche Skiweltmeister gehörten jeweils einem Block an und hüteten als Spezialagenten deren Gleichgewicht.

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16.12.2007

Puschenreggae

So kurz vorm Fest. Frau Schulz dachte an Jamaika. Sie war noch nicht dort gewesen, aber man erzählt sich, dass es nicht so sein soll wie man hierzulande über Jamaika denkt. Der Reggae soll in Jamaika auch anders sein. Sie konnte die Füße plötzlich bewegen, weil der Schnee darunter taute. Die schneebedeckten Berge verschwanden. Wie bei der ersten Zeitreise bildete sich Nebel. Sie schloss die Augen. Frau Schulz schielte durch einen kleinen Lidspalt und sah Anton-Moskau hinter einem Mischpult stehen. Über ihm leuchtete ein roter Stern. Es war warm und ein Raum voller wabender Körper. Sie hatte noch Ski an und versuchte Anton-Moskau zu erreichen. Er hatte Kopfhörer auf und legte gerade eine neue Platte auf. Sie musste schreien, weil er den Reggae so laut spielte.
"Schön ein bekanntes Gesicht zu sehen!"
Anton-Moskau reagierte nicht. Frau Schulz stellte die Ski demonstrativ vor das Mischpult. Dann kroch sie unter dem Mischpult hindurch und sah Anton-Moskau mit Puschen. Da war er nun ein Magiebegabter und trug Puschen, dachte Frau Schulz. Sie nahm ihm die Kopfhörer ab und begrüßte ihn.
"Da bist du wieder. Strastwuijtie."
"Ich nehm die Zeitmaschine mit und fahr nach oben."
"Ich komm mit. Das ist kein echter Reggae."
"Weiß man denn in Moskau wie echter Reggae geht?"
"Natürlich."


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21.12.2007

Es gab Kartoffelsuppe

Niemals hätte sie geglaubt, dass der Fahrstuhl noch funktionierte. Anton-Moskau lächelte smart und legte seinen Arm um ihre Schulter. Sie hielt das Fahrrad am Lenkrad. Das war ihre erste Zeitmaschine. Damit hatte sie soeben eine Reise in eine Schneelandschaft und zurück in einen Reggaekeller gemacht. Das war unglaublich, aber es schien wahr. Als sie oben in ihrem Turm ankamen, warteten dort Bruce Willis McLane und Jack Bauer Cooper. Sie freuten sich alle und es war ein sehr herzliches Wiedersehen. Sie stellte die Zeitmaschine ab. Alle vier stiegen die Wendeltreppe hinunter und gingen in das Kaminzimmer. Der Kamin feuerte. Sie setzten sich auf die weißen Plastikstühle um den dazupassenden Tisch. Die Nachbarin kam mit einer dampfenden Schüssel aus der Küche und stellte sie auf den Tisch. Alle reckten ihre Nasen nach vorn und rochen an der Kartoffelsuppe. Dann betrat der Nachbar mit einem Bündel Wiener Würstchen das Zimmer. Die wurden gleich dazu gegessen.

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16.01.2008

In einem anderen Sonnensystem

Frau Schulz kehrte von ihrer dritten Zeitreise leider nicht mehr zurück. Ihre Freunde trauerten und verschenkten das Gut an die Nachbarn. Sollte sie je noch einmal nach Weseram zurückkommen, kann sie sich dort den Schlüssel holen. Der Start war diesmal wie geplant verlaufen. Sie saß im Turm auf ihrer Fahrradzeitmaschine. Sie trat in die Pedalen und schaltete in den fünfzigsten Gang und fiel dann die hundert Meter nach unten. Diesmal gab es keine Bruchlandung. Diesmal schien die Zeit still zu stehen. Der Funkverkehr zu Bruno Willis McLane brach ab. Anton-Moskau konnte auch mit Magie nicht helfen. Sie war in einer Zeitdimension, die bisher noch kein Mensch auch nur gedacht hatte. Sie war für die anderen ohne jede Spur verschwunden. Franziska öffnete die Augen und blickte sich um. Sie schaute zum Himmel und sah zwei Sonnen. Sie wußte sofort, dass sie in einem anderen Sonnensystem gelandet war. Franziska konnte nicht mehr zurück nach Weseram. Das tat ihr einerseits leid, wegen der Freunde und der Nachbarn. Aber sie hatte genug von der Landwirtschaft und dem Ärger mit der Saatgut-Treuhand. Deswegen sammelte sie alle ihre Knochen zusammen, schwang sich auf ihr Fahrrad und radelte auf die zwei Sonnen zu.

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20.01.2008

Eine andere Welt

Sie erinnerte sich an die Zeit als sie aus dem Knast kam. Sie war mit einem Bus die Landstraße hinunter gefahren. Dann war sie in Weseram ausgestiegen. Franziska stieg auf ihr Fahrrad. Sie fuhr wieder eine Landstraße entlang. Nicht der Fluss begleitete sie am Rand wie auf der Brandenburger Chaussee, sondern es umgab sie Steppe. Die beiden Sonnen in der Ferne brannten heiß. Das Licht gefiel ihr nicht. Eine Sonne schimmerte violett und die andere strahlte ein weißes kaltes Licht aus. Sie fuhr geradewegs auf die Sonnen zu. Sie war zuversichtlich. Zurück wollte sie nicht mehr. Franziska radelte durch die Steppe. Sie traf einen Hasen. Der Hase zeigte ihr sein Möhrenbeet. Sie überholte eine Spinne, die eine fette Fliege eingesponnen hatte und zum Marktplatz wollte. Dann setzte sie sich an den Straßenrand und aß Möhren. Die Spinne meinte, "Zum Marktplatz sind es mit dem Fahrrad bestimmt zwei Wochen. Du kannst ihn nicht verfehlen. Wir haben nur eine Straße. Sie wurde von den Ameisen gebaut."

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29.01.2008

Tierplanet

Ihre Haare sind gewachsen. So konnte sie einen schwarz-magentafarbigen Zopf tragen. Sie saß auf dem Fahrrad und der Schweiß tropfte von der Stirn. Seit Tagen hatte sie sich nicht gewaschen. Doch der Markt von dem die Spinne gesprochen hatte, war noch nicht zu sehen. Das Licht der Sonnen wurde immer unangenehmer und stach in den Augen, sobald sie die Sonnenbrille abnahm. Frau Schulz dachte an Wasser und vermutete irgendwann in dieser Hölle mit den zwei Sonnen umzukippen. Sie hielt kurz an, um etwas Luft zu schnappen und hörte einen Flügelschlag. Franziska blickte nach oben und sah einen großen Pinguin vor sich landen. Der Pinguin stellte sich vor. "Dann gehört ihnen dieses Land?", fragte Franziska. "Wir teilen uns dieses Gebiet mit den Ameisen," antwortete der Pinguin. "Mit den Ameisen? Sie brauchen doch aber unterschiedliche Lebensräume? Oder?" Der Pinguin erklärte: "In deiner Zeit lebten wir noch im Eis und die Ameisen lebten dort, wo es kein Eis gab. Aber die Pinguinforschung der letzten Jahre hat dazu geführt, dass wir unseren Lebensraum ausdehnen konnten. Die zwei Sonnen sind unser Geheimnis. Die eine Sonne ist die echte aus deiner Zeit. Die andere Sonne ist neu. Sie ist entwickelt worden, um Lebewesen aus der Eiszeit wiederzubeleben. In deinem Jahrhundert dachte noch niemand daran, eine zweite Sonne an den Himmel zu hängen. Alle wollten nur in den Weltraum, um einen fremden Planeten zu finden. Die Menschen waren noch zu sehr in ihren alten Glaubensmustern gefangen. Aber wir mussten uns etwas einfallen lassen, um zu Überleben." Franziska sah den großen Pinguin an. Sie kannte bisher nur Pinguine aus dem Zoo, die einen Meter lang waren. Dieser hier war so groß wie ein Mensch. "Wo sind die Menschen?", wollte sie wissen. "Menschen gibt es in deinem Sinne nicht mehr. Es gibt nur noch Mischformen. Es ist möglich, dass sich jede Spezies mit einer anderen mischt. Das haben wir Pinguine mit den Menschen gemacht, bevor wir drohten auszusterben." Franziska fragte, "hast du vielleicht etwas zu trinken?" Der Pinguin schüttelte den Kopf, "aber ich nehme dich mit in die Stadt der zwei Sonnen."

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17. Oct. 2019


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18.07.2005
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21.07.2005
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24.07.2005
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25.07.2005
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18.08.2005
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29.11.2007
live dabei

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Puschenreggae

21.12.2007
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16.01.2008
In einem anderen Sonnensystem

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29.01.2008
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11.01.2222
Franziska Schulz - Ein Tagebuch